HomeSatzung TuS Wiescherhoefen 15.07.2010


Satzung TuS Wiescherhöfen

S A T Z U N G
Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen
§ 1 Sitz
Der Verein führt den Namen „Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen“ und
hat seinen Sitz in 59077 Hamm – Wiescherhöfen – Wielandstraße 41. Der Verein soll
in das Vereinsregister des Amtsgerichts in Hamm eingetragen werden. Die Vereins-farben sind grün-weiß.
§ 2 Zweck
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar  gemeinnützige Zwecke im Sinn
des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und der sportlichen Jugendhilfe.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Errichtung von Sportan-lagen und Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, einschließlich sportlicher
Jugendpflege.
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwe-cke.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgabe, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind,
oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins ist das Vermögen zu steuerbegünstigten
Zwecken, und zwar insbesondere zur Förderung des Sports, zu verwenden.
Beschlüsse über die die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Ein-willigung des Finanzamtes ausgeführt werden.
§ 3 Eingliederung in die Sportorganisation
Der Verein ist dem Fußballverband Westfalen und damit dem Deutschen Fußball-bund angeschlossen.
§ 4 Aufnahme von Mitgliedern
Die Mitgliedschaft im Verein zieht automatisch die  Mitgliedschaft im Fußball- und
Leichtathletikverband Westfalen sowie im Westdeutschen Fußballverband, im Deut-schen Fußballbund und im Leichtathletikverband nachsich. Die Mitglieder unterwer-fen sich daher auch den Satzung und Ordnungen dieser Verbände.
§ 5 Einteilung der Mitglieder
Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, Jugendlichen und Kindern.
Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
§ 6 Ehrenmitgliedschaft
Zu Ehrenmitgliedern können solche Mitglieder ernannt werden, die sich um den Ver-ein besondere Verdienste erworben haben. Weiterhin werden Mitglieder, die 50 Jah-re ohne Unterbrechung dem Verein angehören automatisch zu Ehrenmitgliedern er-nannt. Ehrenmitglieder werden beitragsfrei gestellt.
§ 7 Austritt
Der Austritt eines Mitglieds gilt als erfolgt, wenndas Mitglied dem Verein per Postkar-te als Einwurf Einschreiben den Austritt mitteilt.
§ 8 Ausschluss
Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein kann  seitens des Vorstandes erfol-gen, wenn das Mitglied längere Zeit seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein
nicht nachgekommen ist, oder wenn es gröblich gegendie Vereindisziplin verstoßen,
das Ansehen des Vereins grob fahrlässig geschädigt  hat oder wegen Bruchs der
Vereinskameradschaft.
Dem Betroffenen ist Gelegenheit zu geben, sich zu allen erhobenen Anschuldigun-gen mündlich oder schriftlich zu äußern.
§ 9 Rechte und Pflichten der Mitglieder
Sämtliche Mitglieder haben gleiche Rechte und Pflichten. Die Mitglieder haben die
Bestrebungen des Vereins zu unterstützen und zu fördern, die Satzung zu befolgen
und stets sportliche Tugenden wie Fairness zu wahren.
§ 10 Eintrittsgeld und Beiträge
Die Kosten werden durch die Beiträge aufgebracht, welche durch die Jahreshaupt-versammlung jeweils für ein Jahr festgelegt werden.Der Beitrag ist vierteljährlich
bzw. halbjährig zu zahlen.
Ermäßigung des Beitrages kann vom Vorstand bei Vorliegen besonderer Gründe
bewilligt werden.
Ist ein Mitglied mit der Zahlung seines Beitrages zwei oder mehr Quartale in Rück-stand und ist eine Mahnung ohne Erfolg geblieben, so kann er vom Vorstand ausge-schlossen werden. Ehrenmitglieder sind nicht verpflichtet, Beiträge zu zahlen.
§ 11 Vereinsverwaltung
Die Vereinsangelegenheiten werden erledigt durch:
1. Dem Vorstand
2. Die Ausschüsse
3. Die Mitgliederversammlung
§ 12 Der Vorstand
Der Verein hat einen Vorstand, der von der Jahreshauptversammlung mit einfacher
Stimmenmehrheit neu gewählt wird. Jährlich, in zweiGruppen abwechselnd, werden
für 2 Jahre gewählt:
Gruppe 1
1. Vorsitzender
2. Geschäftsführer
1. Kassierer
Gruppe 2
2. Vorsitzender
1. Geschäftsführer
2. Kassierer
Fußballobmann
Die Gruppe 1 beginnt mit der Wahl in der nächsten Jahreshauptversammlung. Die
Neuwahl der Gruppe 2 erfolgt 1 Jahr später.
Beisitzer und Leiter der Abteilungen werden jährlich gewählt.
Der Vorstand besteht aus:
dem 1. Vorsitzenden
dem 2. Vorsitzenden
dem 1. Geschäftsführer
dem 2. Geschäftsführer
dem 1. Kassierer
dem 2. Kassierer
dem Fußballobmann
den drei Beisitzern
den Leitern der Abteilungen
Der Vorsitzende hat die Leitung des Vorstandes und der Mitgliederversammlung. Der
Geschäftsführer erledigt die schriftlichen Arbeitendes Vereins. Der Kassierer führt
die Kassengeschäfte des Vereins und legt in jeder Jahreshauptversammlung Rech-nung ab über Einnahmen und Ausgaben.
§ 13 Vorstand im Sinne des § 26 BGB
Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem  Vorsitzenden, dem Ge-schäftsführer und dem Kassierer. Zwei von ihnen sind gemeinschaftlich zur Vertre-tung des Vereins berechtigt.
§ 14 Die Ausschüsse
Der Verein hat einen Fußballausschuss und einen Jugendausschuss.
Der Fußballausschuss besteht aus:
dem Fußballobmann
den Obleuten der unteren Seniorenmannschaften
dem Spielführer der 1. Mannschaft
Der Jugendausschuss besteht aus:
dem Jugendobmann
dem Jugendgeschäftsführer
dem Jugendkassierer
den Jugendbetreuern
Die Ausschussmitglieder werden in der Jahreshauptversammlung mit einfacher
Stimmenmehrheit jährlich gewählt.
§ 15 Kassenprüfer
Die Mitgliederversammlung wählt alljährlich zwei Kassenprüfer, welche das Recht
der jederzeitigen Einsichtnahme in die Kasse und indie Buchführung haben.
Sie sind verpflichtet, die Kasse mindestens halbjährlich einmal zu prüfen. Sie haben
daher in der Jahreshauptversammlung einen eingehenden Bericht über ihre Kassen-prüfung vorzulegen. Zwischenberichte sind dem Vorstand zu erteilen.
§ 16 Vergütung der Organmitglieder, Aufwendungsersatz, bezahlte Mitarbeit
16.1 Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich, soweit nicht
diese Satzung etwas anderes bestimmt, ausgeübt.
16.2 Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und  unter Berücksichtigung der
wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslagebeschließen, dass Ver-eins- und Organämter Entgeltich auf der Grundlage eines Dienstvertrages
oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt
werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Ver-tragsende ist der geschäftsführende Vorstand zuständig. Der geschäftsfüh-rende Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftli-chen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge über Tätigkeiten für den
Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte ver-geben
16.3 Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Ge-schäftsstelle ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, im Rahmen der
wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslageeinen Geschäftsführer
und/oder Mitarbeiter für die Verwaltung einzustellen. Im Weiteren ist der ge-schäftsführende Vorstand ermächtigt, zur Erfüllung  der satzungsgemäßen
Zwecke Verträge mit Übungsleitern abzuschließen. Das arbeitsrechtliche Di-rektionsrecht hat der 1. Vorsitzende.
16.4 Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwen-dungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen
durch die Tätigkeit im Verein entstanden sind. Die  Mitglieder und Mitarbeiter
haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der geschäftsführende Vor-stand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten
Aufwandspauschalen festsetzen.
16.5 Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendung mit prüffähigen Bele-gen und Aufstellungen nachwiesen werden.
16.6 Weitere Einzelheiten regelt die Finanzordnung  des StadtSportBund Hamm
e.V.
16.7 Vergütungen gemäß § 13 Abs. 2) sind im Kassenbericht gesondert auszuwei-sen.
§ 17 Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand oder ein Drittel der
Mitglieder es fordern, mindestens aber halbjährlicheinmal. Die Einladung muß 14
Tage vorher den Mitgliedern zu Kenntnis gebracht werden.
§ 18 Jahreshauptversammlung
Im ersten Quartal eines neuen Jahres muss eine Jahreshauptversammlung stattfin-den.
Anmerkung: Die Jahreshauptversammlung gilt als eineeinberufene Mitgliederver-sammlung.
Die Einladung erfolgt nach Form der Mitgliederversammlung. In der Tagesordnung
müssen folgende Punkte enthalten sein:
Bericht des Vorstandes und der Ausschüsse
Kassenbericht
Bericht Kassenprüfer
Entlastung des Vorstandes und der Ausschüsse
Neuwahl des Vorstandes und der Ausschüsse
Verschiedenes
§ 19 Recht der Mitgliederversammlung
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden durch Stimmenmehrheit gefaßt
und sind in ein Protokollbuch einzutragen, Mitgliederversammlung und Jahreshaupt-versammlung haben gleiche Rechte. Nur ordentliche Mitglieder können teilnehmen.
§ 20 Satzungsänderungen
Die Abänderung der Satzungen kann beschlossen werden, wenn ein Antrag auf
Satzungsänderung in der Tagesordnung enthalten war  und wenn mindestens zwei
Drittel der anwesenden Mitglieder dem Antrag zustimmen.
§ 21 Protokollführung
Über die Verhandlungen jeder Mitgliederversammlung  und der Jahreshauptver-sammlung ist ein Protokoll zu führen. Diese Verhandlungsniederschrift ist von dem
Sitzungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben und bei den Vereinsakten
aufzubewahren.
§ 22 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, nur zu diesem Zweck ein-berufenen Mitgliederversammlung und nur mit Dreiviertel Mehrheit der Anwesenden
stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
§ 23 Verbleib des Vermögens
wird aufgehoben, siehe § 2
§ 24 Wirksamkeit der Satzung
Diese Satzung tritt am 15. Juni 2010 in Kraft.
Vorstehende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 15. Juni 2010 ange-nommen.
Hamm, den 15. Juni 2010
Der Vereinsvorstand

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